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<meta name="description" Content="Deshalb sind die Hamburger am 1Spieltag gegen die TSG Hoffenheim gefordert. Mit dem zweiten Heimsieg in Folge will man sich wieder etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. , ">
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<pre>Seit September 2020 verlor man mickrige zwei Heimspiele, einmal gegen die Bayern, das andere Mal gegen den BVB. Die Heimstärke der Berliner ist also hinlänglich bekannt, und dann gibt es da ja auch noch den brillanten Saisonstart.  <p> Mit dem HSV und Augsburg treffen am Spieltag zwei Mannschaften aufeinander, die in der vergangene Spielzeit lange um den Klassenerhalt zittern mussten. 38 Punkte sollten letzten Endes aber ausreichen, um beiden Teams den Bundesliga-Verbleib zu sichern.  <p>  Deshalb sind die Hamburger am 1Spieltag gegen die TSG Hoffenheim gefordert. Mit dem zweiten Heimsieg in Folge will man sich wieder etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. <p> Zu breit ist der Kader momentan mit Weltklasseleuten besetzt, um nicht auch am Samstag eine fitte und nominell haushoch überlegene Truppe aufbieten zu können. <p>  Schließlich rangiert die TSG weiterhin einen Punkt vor Verfolger Hertha BSC auf Platz vier, der im Sommer bekanntlich zur Teilnahme an der Champions League-Qualifikation berechtigen würde. Obendrein befindet sich die Nagelsmann-Elf damit natürlich voll auf Europa League Kurs.  </pre>


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<pre>Die Reise führt die Bullen nach Sinsheim, wo Hoffenheim wirklich alles zuzutrauen ist. Die TSG hat noch die Möglichkeit, Siebter zu werden, das alleine ist schon Motivation genug. Das Problem: Daheim sind erst fünf Spiele gewonnen worden.  <p> Von der Abstiegszone hat sich die Truppe von Julian Nagelsmann damit fürs Erste verabschiedet. Damit nicht genug liegen nun sogar die internationalen Startplätze in Sichtweite.  <p>  Nach dem dennoch eingefahrenen Sieg haftete dann allerdings nicht nur dem Ergebnis ein sensationeller Charakter an; für noch größere Verblüffung sorgte schließlich der Umstand, dass Darmstadt gegen den BVB als dominierende Mannschaft in Erscheinung trat. <p> Und das nicht einmal zu Unrecht, denn – von der misslichen Tabellenlage einmal abgesehen — hat Gisdol bei den Hanseaten in kurzer Zeit bereits einiges bewegt. <p>  Hinsichtlich des Verbleibs in der Bundesliga kann sich das Team von Stefan Ruthenbeck somit nur noch auf das in solchen Fällen gern bemühte Prinzip Hoffnung berufen — immerhin hatte sich in der Vergangenheit auch schon so manch anderer Klub aus einer ähnlichen Umklammerung befreit.  </pre> 


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<pre> Die Heim-Bilanz der Hertha gegen die Fohlen kann sich sehen lassen. 17 von 29 Spielen vor eigenem Publikum konnten gewonnen werden, nur sieben Mal gingen die Berliner als Verlierer vom Feld. Eine Statistik, die Dardai große Hoffnungen machen dürfte.  <p> „Meine Mannschaft hat über 90 Minuten das gezeigt, was ich erwarte und was sie zeigen muss. Sie hat so viele Chancen herausgespielt, das konnte sie selbst nicht glauben. Sie hat sich dann selbst belohnt“, erklärte Niko Kovac, dessen Mannschaft auch statistisch gesehen (13:14 Torschüsse) den Bayern ebenbürtig war.  <p>  Wenngleich Dardai seine Mannschaft gegen Stuttgart wieder ein Stück weit offensiver ausrichten wird, wäre es wohl nicht verkehrt, das Hauptaugenmerk erneut aufs Kontern zu richten, zeigte sich die Zorniger-Elf doch gerade bei Tempogegenstößen äußerst fehleranfällig. <p>  Während dieser Lauf aber wohl nur für die Psyche von gesteigerter Bedeutung ist, können die Kölner aus ihrem letzten Heimspiel ganz unmittelbares Selbstvertrauen ziehen: Beim 4:2 gegen die Hertha wurde immerhin bereits ein anderer direkter Tabellennachbar nass gemacht. <p>  Die besten Wettquoten zu FC Köln – Eintracht Frankfurt im Überblick:  </pre>


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<pre> Andererseits hätten die Wolfsburger auch schon hoffnungslos zurückliegen können, wenn die Gladbacher ihre Chancen vor allem in der ersten Halbzeit effizienter genützt hätten. Doch wie aus dem Nichts gelang Gomez dann der Ausgleich.  <p> Die besten Wettquoten zu FC Köln – Hamburger SV im Überblick:   <p> Der SV Werder Bremen kann im Abstiegskampf vorerst durchatmen: Vier Punkte lautet die Ausbeute der Hanseaten aus den beiden Keller-Duellen mit dem HSV (2:2) und dem FC Ingolstadt (2:1). <p>  Ein magerer Sieg aus den letzten sieben Partien lässt aber bereits erahnen, dass gut strukturierte Vorstellungen der Berliner zuletzt eher zu den Ausnahmen zu zählen waren — ungeachtet des bitteren Ergebnisses hatte das Gastspiel am Niederrhein für einen positiven Ausreißer gesorgt.  <p> Quoten Stand vom 21.9.2018, 09:08 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Trotz der deprimierenden Gemengelage ist der Gedanke aber gar nicht so abwegig, dass der Gastgeber am Sonntag vielleicht ja doch einmal einen Sonnenstrahl erwischt. Das Heimspiel gegen die alte Dame scheint für den ersten Saisondreier schließlich geradezu prädestiniert zu sein.  <p> „So wie wir spielt kein Absteiger. Wir haben wieder mal Killerinstinkt und Kaltschnäuzigkeit im gegnerischen Strafraum vermissen lassen.“  <p>  „Wenn Freiburg in München patzt und wir zu Hause gewinnen, dann sind wir Sechster. Wir wollen direkt in die Europa League und gleich feiern, nicht auf Platz 7 bleiben und auf den DFB-Pokal warten müssen“, erklärt Dominique Heintz. <p>  Das sollt gegen Borussia Dortmund vermieden werden, denn der BVB legte einen sehr anständigen Saisonstart hin. Aus drei Spielen holten die Schwarz-Gelben 7 Punkte und sind demzufolge noch unbesiegt.  <p> Bei meinen aktuellen Kombi-Prognosen zum 29. Spieltag gilt das große Interesse dem FSV Mainz 05 – kann die Svensson-Elf Bayern daheim zum dritten Mal in Folge schlagen? (Â© IMAGO / Treese)  </pre>


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